Wiederbelebung der Jazz-Session in Weilburg

Derzeit überlegt das Team von Jazz auf Freienfels, wieder eine regelmäßig stattfindende Jazz-Session in Weilburg zu veranstalten.
Gibt es da denn überhaupt noch interessierte, die sich das einmal im Monat anhören würden oder gar mitspielen wollen?
Wir freuen uns über reichlich Rückmeldungen. Nähere Informationen gibt es demnächst hier.

Unterstützung für das Bummeldaun-Syndrom gesucht!

Zur Vorbereitung für Jazz auf Freienfels haben sich das Bummeldaun-Syndrom entschieden, den 10. Weiltagweg-Marathon zu laufen. Dies soll in Form des Staffellaufs stattfinden. Hierzu fehlt dem Team noch ein 4. Läufer. Interessenten melden sich bitte an dieser Stelle per Kommentar, per Facebook oder bei einem der Musiker von das Bummeldaun-Syndrom.

Durden bieten High-Gain-Jazz bei JaFf

Neben Captain Overdrive werden nun auch Durden am 31.August die Burgruine rocken.

Als Begründer des Genres High-Gain-Jazz bewegt sich Durden
musikalisch irgendwo zwischen RageAgainstTheMachine,Miles Davis und Johann S.Bach mit einem Schuß später Jazz-Rock Ära.
Insgesamt ergibt sich ein kompakt, Energie geladener Trio-Sound mit vielen abwechslungsreichen Eigenkompositionen.
deniz alatas – guitar
andreas manns – bass
max sonnabend – drums

Blairman-Jünemann-Knauer: Triologue

Deutsch Kanadier Rocky Knauer, Lieblingsbassist von Chet Baker und Benny Bailey, Pittsburgher Drummer Allen Blairman, vertreten auf den Alben von Mal Waldron, Albert Ayler und Wahl-Mainzer Ulli Jünemann, der lange in den Jazz-Metropolen Amsterdam und Den Haag gelebt hat, treffen sich, um Generationen – übergreifende Musik zu machen.

Das schlafwandlerische Gefühl für Melodie, Harmonie, Rhythmus und Tradition schweißt Allen, Rocky und Ulli zusammen und lässt sie aus der Tradition heraus neues entwickeln. Spannend!

Damals, heute, traditionell, neu, mit ungewöhnlichem in nicht alltäglicher Besetzung.

Triologue erinnert an die legendären Trioaufnahmen von Sonny Rollins, Chet Baker, Steve Lacy oder Ornette Coleman und findet auf der Bühne immer neue Farben, Melodien und Rhythmen des Jazz.

Rocky Knauer

(1950) Steve Lacy, Sal Nistico, Charly Antolini, Benny Bailey, Chet Baker, Art Blakey, Freddie Hubbard, Benny Golson, Benny Green, Kenny Garrett, Helge Schneider u.v.a.

Ulli Jünemann

(1967) Ingrid Jensen, Sapporo, Ack van Rooyen, Jasper van’t Hof, Hugh Fraser, Keith Copeland, Slide Hampton, Adam Nussbaum, Kenny Wheeler, u.v.a.

Allen Blairman

(1940) Dexter Gordon, Charles Mingus, Lee Konitz, Joe Henderson, Lennie Tristano, Karl Berger, Mal Waldron, George Benson, u.v.a.

Jazz auf Freienfels 2012

Die Planungen für Jazz auf Freienfels sind im vollen Gange. Es wird 2012 zwei Abendveranstaltungen in dem einzigartigen Ambiente der Burgruine Freienfels geben.

Der Freitag, 31.08.2012 steht unter dem Motto „Jazz versus Rock“ während am

Samstag, 01.09.2012 mehr die modernen Formen des Jazz im Mittelpunkt stehen.

Bisher haben Das Bummeldaun-Syndrom aus Weilburg/Friedberg ihre Teilnahme bestätigt. Mit einigen interessanten Bands der Region und darüber hinaus sind die Verhandlungen noch am Laufen, es verspricht aber schon jetzt, ein spannendes und buntes Festival zu werden.

Weitere Informationen folgen demnächst.

Jazz auf Freienfels 2011

Vom Trio bis zur Big-Band – in der malerischen Atmosphäre von Burg Freienfels in Weinbach dargeboten von fünf Ensembles aus Hessen und darüber hinaus.

20.00 Uhr: Benjamin Steil/Christoph Moschberger Quintett

Mit Benjamin Steil (sax/comp), Christoph Moschberger (tp/flgh), Constantin Krahmer (p), David Andres (b) und Thomas Sauerborn (dr) stellt sich ein neu formiertes Quintett der Öffentlichkeit vor.

21.30 Uhr: Feinherb

ist die passende Beschreibung dessen, was geschieht wenn elektrische Gitarre, akustisches Cello und Schlagzeug aufeinander treffen. „Wir spielen basslos und keine Standards, nicht weil wir es nicht wollen, sondern weil es so kam, es fehlt nichts!“ In der Musik von Feinherb stehen Formen der (europäischen) Tanz und Volksmusik neben denen des modernen Jazz und Pop. Es wird verarbeitet, verrührt und gemixt was das Zeug hält. Das Internet ist überall, wenn man seine Leute findet, muss man nicht in Berlin wohnen – der Taunus tut’s auch (…ist alles so schön grün hier).

Real Jazz Trio: RJT

Das „RJT“ – Bassist Johannes Schaedlich mit Jens Biehl am Schlagzeug und dem französischen Pianisten Jean-Yves Jung – arbeitet in dieser Besetzung seit Sommer 2008 zusammen. Das Repertoire des Trios ist in stetigem Wandel – alles erreicht den praktisch vom ersten Moment an gefundenen Charakter von Zusammenspiel, der die Gruppe in ihrer Geschlossenheit bei gleichzeitiger großer improvisatorischer Freiheit zu etwas Besonderem macht.
In der grundsätzlichen Konzeption, mit zeitgenössisch-moderner Musik etwas ebenso unmittelbar „Reales“ wie „Reelles“ zum Ausdruck bringen, ist der Titel „Real Jazz“ entstanden. Freiheit und Experimentierfreude wird hoch gehalten und bleibt bei aller Individualität doch stark in der Tradition des Jazz verwurzelt.

http://www.myspace.com/realjazztrio

Darmstädter Bigband

Im Mittelpunkt des Konzertes der Darmstädter Bigband stehen Kompositionen und Arrangements des Stan Kenton Orchesters, sowie Höhepunkte aus ihrem aktuellen Latin-Projekt. Das Repertoire der Formation reicht somit von klassischen Swingtiteln bis zu Popsongs. Die unter der Leitung des Saxophonisten Peter Linhard spielende Darmstädter Bigband besteht schon seit über 20 Jahren und hat sich durch Konzerte und Workshops mit Jazzgrößen wie Ack van Rooyen, George Gruntz, Peter Herbolzheimer, Tony Lakatos, Joe Gallardo oder Andy Haderer einen hervorragenden Ruf erspielt